Gesunde Essgewohnheiten: Warum es nicht schwarz oder weiß ist

Nahaufnahme von zwei Scheiben Brot mit cremigem Schokoladenaufstrich

Wir alle kennen diese Einteilung: Gemüse gilt automatisch als „gesund“, Chips als „ungesund“. Schon in der Kindheit bekommen wir vermittelt, dass bestimmte Lebensmittel „gut“ und andere „schlecht“ seien. Doch Essen lässt sich nicht so einfach in Schubladen stecken. Wer ausschließlich in Schwarz-Weiß-Kategorien denkt, setzt sich selbst unter Druck – und genau das ist langfristig ungesund.

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Intuitives Essen lernen: Neue Denkweisen für deinen Alltag

Frau mit Sonnenbrille isst entspannt ein Stück Pizza aus einem Karton – Symbolbild für intuitives Essen und bewussten Genuss im Alltag.

Früher oder später haben wir es alle erlebt: Diätpläne, strenge Regeln, „gute“ und „schlechte“ Lebensmittel. Dass Essen etwas ist, das verdient werden muss.

Ich habe selbst viele Jahre gedacht, dass ich meinem Körper nicht trauen kann. Dass Kalorien zählen und bestimmte Lebensmittel vermeiden der richtige Weg sind. Und ehrlich? Es hat mich nie zufriedener gemacht – nur angespannter, unfreier und entfremdet von dem, was mein Körper eigentlich brauchte.

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