Gesunde Essgewohnheiten: Warum es nicht schwarz oder weiß ist

Nahaufnahme von zwei Scheiben Brot mit cremigem Schokoladenaufstrich

Wir alle kennen diese Einteilung: Gemüse gilt automatisch als „gesund“, Chips als „ungesund“. Schon in der Kindheit bekommen wir vermittelt, dass bestimmte Lebensmittel „gut“ und andere „schlecht“ seien. Doch Essen lässt sich nicht so einfach in Schubladen stecken. Wer ausschließlich in Schwarz-Weiß-Kategorien denkt, setzt sich selbst unter Druck – und genau das ist langfristig ungesund.

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