Hautbarriere reparieren: Dein 7-Tage-SOS-Plan für geschädigte Haut

Frau mit Handtuch auf dem Kopf tupft nach dem Duschen ihr Gesicht sanft ab – sanfte Pflegeroutine, um eine geschädigte Hautbarriere zu reparieren

Wenn deine Haut aus dem Gleichgewicht geraten ist

Rötungen, Spannungsgefühle, schuppige Stellen oder plötzlich auftretende Unreinheiten – all das können Anzeichen für eine geschwächte oder geschädigte Hautbarriere sein. Unsere Haut ist mehr als nur eine äußere Hülle: Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, Keimen und Feuchtigkeitsverlust. Gerät diese natürliche Schutzfunktion aus dem Takt, fühlt sich nicht nur die Haut unwohl – wir auch.

In meinem Artikel über das Stärken der Hautbarriere habe ich bereits gezeigt, wie du deine Haut langfristig pflegen und schützen kannst. Doch was, wenn der Schutzschild bereits beschädigt ist? Wenn deine Haut akut gereizt ist und du deine geschädigte Hautbarriere reparieren möchtest – aber nicht weißt, wie?

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Wie du deinen Hauttyp erkennst – und deine Pflege richtig darauf abstimmst

Frau trägt sanft Feuchtigkeitscreme auf ihre Wange auf, während sie vor dem Spiegel steht. Weiches Licht und entspannte Atmosphäre.

Die Regale sind voll. Es gibt unzählige Cremes, Seren und Masken – für Glow, gegen Unreinheiten, mit Retinol, ohne Duftstoffe, für die Nacht, für die T-Zone, für den Stress…
Aber bevor du dich fragst, welches Produkt am besten ist, solltest du dir eine andere Frage stellen:

Welchen Hauttyp habe ich eigentlich?

Denn wer seinen Hauttyp richtig erkennt, kann gezielt auf ihn eingehen. Ganz ohne Reizüberflutung. Und ohne das Gefühl, ständig mehr machen zu müssen.

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